Dienstag, 25. Juli 2017
Montag, 24. Juli 2017
Eine Dusche für Naima oder Brrh, ist das kalt
An unserem zweiten Tag oder besser unserer 2. Nacht in der Marina Veruda ändert sich doch schon recht viel. Zuerst, wird mal wieder kontrolliert, gepflegt und repariert. Die Standardsituation an Bord eines Segelbootes. Es gibt immer Dinge, die wieder in Ordnung gebracht werden müssen. Wir sind hier geblieben, da der Wetterbericht für heute eine Störung vorausgesagt hat, die uns mit Gewitter und Regen passieren soll. Zuerst wird es immer dunkler am Himmel, aber dann besinnt sich das Wetter doch mal wieder auf Sommer zu machen. Gegen Nachmittag beschließen wir mit dem Bus nach Pula City zu fahren. Genau zu diesem Zeitpunkt erreicht uns die Front. Wir hatten Naima zum Glück regenfest hinterlassen, nur wir waren es nicht. Gestartet sind wir bei ca. 33 Grad, der Schweiß tropfte und nach kurzer Visite in der Altstadt setzte dann der vorausgesagte Regen mit Gewitter ein. Wir mussten leider in eine Bar flüchten und ein Bierchen trinken, jedoch als wir wieder an die Luft kamen, war diese frisch und Schwitzen war out. Es wurde wieder schöner, nur- die Temperatur lag bei 20 Grad. Berlin, wir kommen, wir gewöhnen uns schon mal an die Temperatur.
Sonntag, 23. Juli 2017
Mali Losinj - Pula (Marina Veruda)
Eine kurze Etappe sollte uns zur benachbarten Insel führen. Als wir jedoch aus der Bucht heraus kamen, blies ein leichter Wind in die richtige Richtung. Also zuerst mal an der Nachbarinsel vorbei. Dann kam die Entscheidung ob wir in die Bucht von Medulin segeln oder nach Veruda. Ein Blick in den Wetterbericht ließ uns die 3 sm längere Variante wählen und bis nach Veruda durchfahren. Die erwartete Gewitterfront soll bereits morgen kommen und uns dann am Folgetag Wind aus Süden bieten. Also harren wir der Dinge, die da kommen werden, in der sicheren Marina Veruda. So können wir morgen viele Dinge erledigen und am Nachmittag durch Pula schlendern.
Die Marina rief alte Urlaubserinnerungen hervor, als wir vor Jahren durch die Marina schlenderten und davon träumten hier mal mit dem eigenen Schiff zu liegen. Der Traum wurde nun wahr.
Nun haben wir nur noch ca. 70 sm bis nach Monfalcone. Daher haben wir heute den Heimflug von Venedig nach Berlin gebucht. Ryanair wird uns am 09.08.2017 nach Berlin fliegen. Bis dahin haben wir genug Zeit die 70 sm zu segeln und Naima ein wenig Pflege zukommen zu lassen.
Die Marina rief alte Urlaubserinnerungen hervor, als wir vor Jahren durch die Marina schlenderten und davon träumten hier mal mit dem eigenen Schiff zu liegen. Der Traum wurde nun wahr.
Nun haben wir nur noch ca. 70 sm bis nach Monfalcone. Daher haben wir heute den Heimflug von Venedig nach Berlin gebucht. Ryanair wird uns am 09.08.2017 nach Berlin fliegen. Bis dahin haben wir genug Zeit die 70 sm zu segeln und Naima ein wenig Pflege zukommen zu lassen.
Samstag, 22. Juli 2017
Kulturtag in Mali Losinj
Da wir etwas entfernt von dem Ort in der neuen Marina liegen, mussten heute die Fahrräder ihre Daseinsberechtigung bestätigen. Der Ort wurde in aller Ruhe besichtigt und dann das kulturelle Highlight angeschaut. Ach wisst ihr nicht was? Den Apoksiomena! Kennt ihr Alle! Oder nicht?
Hierbei handelt es sich um eine Bronzestatue aus dem griechischen Altertum, die 1999 vor der Insel aus dem Wasser gefischt wurde. Die Statue bildet einen griechischen Sportler ab, der sich mit einer Art Sichel den Schweiß und Schmutz vom Körper gekratzt hat. Diese Statue ist von den Römern geraubt worden und auf dem Seeweg Richtung Venedig oder Triest mit einem Schiff untergegangen. Sie ist eine von weltweit 8 Bronzestatuen die noch existieren und etwa um 400 vor Chr. hergestellt wurden. Lippen und Brustwarzen sind aus Kupfer und alles wirklich sehr eindrucksvoll gearbeitet. Man hat die Statue mehrere Jahre restauriert, um alle Teile dieses Supermannes wieder herzustellen. Die Arbeit ist echt gelungen, sowohl von den Griechen als auch von den Restauratoren. Drum herum hat man ein Museum gebaut, dass der Apoksiomena wahrscheinlich nicht verstanden hätte. Genug Kultur - morgen geht es Richtung Istrien weiter.
Hierbei handelt es sich um eine Bronzestatue aus dem griechischen Altertum, die 1999 vor der Insel aus dem Wasser gefischt wurde. Die Statue bildet einen griechischen Sportler ab, der sich mit einer Art Sichel den Schweiß und Schmutz vom Körper gekratzt hat. Diese Statue ist von den Römern geraubt worden und auf dem Seeweg Richtung Venedig oder Triest mit einem Schiff untergegangen. Sie ist eine von weltweit 8 Bronzestatuen die noch existieren und etwa um 400 vor Chr. hergestellt wurden. Lippen und Brustwarzen sind aus Kupfer und alles wirklich sehr eindrucksvoll gearbeitet. Man hat die Statue mehrere Jahre restauriert, um alle Teile dieses Supermannes wieder herzustellen. Die Arbeit ist echt gelungen, sowohl von den Griechen als auch von den Restauratoren. Drum herum hat man ein Museum gebaut, dass der Apoksiomena wahrscheinlich nicht verstanden hätte. Genug Kultur - morgen geht es Richtung Istrien weiter.
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